Klimaschutz konkret
www.klimaschutz-konkret-freiburg.de
Ein Kooperationsprojekt mit der 9. Klasse des Kepler Gymnasiums, Mädchengymnasiums St. Ursula und Wentzinger Gymnasiums

Ausgangssituation
In Deutschland werden nach wie vor ca. 10t CO2 pro Jahr und Einwohner ausgestoßen. Seit Jahren fordern Klimaforscher eine Reduktion der CO2-Emissionen auf einen klimaverträglichen Wert von 2,5t pro Einwohner. Klimarelevante Themen sind heute Topthemen in der öffentlichen Diskussion. Die Einstellungen der Bundesbürger zum Thema Klimaschutz verändern sich positiv, nur die Umsetzung im täglichen Leben lässt zu wünschen übrig. 
Projektbeschreibung
„Klimaschutz konkret“ wendet sich in erster Linie an die Schüler und Schülerinnen, aber bezieht deren Familienhaushalte als Labor- und Erfahrungsraum gleichermaßen mit ein. Im Zusammenspiel von aufeinander abgestimmten Unterrichtseinheiten, dem Messen und Erproben im Familienhaushalt und den Exkursionen durch die Innovation Academy werden die Jugendlichen angeregt, ihre Konsumgewohnheiten zu hinterfragen. mehrFolgende Themen werden bearbeitet:
- Klimaschutz
- Stromverbrauch
- Heizung und Warmwasser
- Konsum - Lebensmittel
- Haushaltsmüll
- Mobilität

Wettbewerb
Unter den Schulklassen entfacht ein Wettbewerb mit gestifteten Preisen einen Anreiz, eigene Gewohnheiten zu ändern. Im Rahmen des 24-monatigen Langzeitprojektes soll ein Messzeitraum von 12 Monaten ab 1. Januar 2013 in den Schülerhaushalten eingerichtet werden, um den umweltpädagogischen Impuls in eingesparten CO2-Tonnen erstmals messen zu können. Außerdem erarbeiten die Schulklassen jeweils eine Ausstellung zu den genannten Themen.

Auftaktveranstaltung
Zum Start des Messzeitraumes findet die Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 10. Januar 2013 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Konzerthaus Freiburg statt, zu der die beteiligten Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrerteams, Schulleiter, Sponsoren und die Presse herzlich eingeladen sind.
Ausstellung
Im April 2014 präsentieren die Schulklassen ihre Beiträge gemeinsam in einer öffentlichen Ausstellungshalle für einen Zeitraum von ca. 4 Wochen. An Nachmittagen bieten Schüler und Schülerinnen bei Interesse Führungen durch die Ausstellung an. Ende April 2014 findet die Abschlussveranstaltung mit der Preisverleihung an die Schulklassen statt.
Förderung
Von Seiten der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und dem Umweltministerium Baden-Württemberg wird das Projekt gefördert. Darüber hinaus fördern regionale Unternehmen das Projekt mit Sachspenden und finanziellen Beiträgen.






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