Heute in die Zukunft reisen!

Innovation Academy -
Ihr Partner für Fachtourismus und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Partner von:
Green-City-Logo

Offizieller Partner der Stadt
Stadt-Freiburg-Logo

Mitglied im
Logo-WEE

unesco-banner
Suche
München Infotouren M_mobil
Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)French (Fr)Español(Spanish Formal International)Italian - ItalyKorean(Republic of Korea))

München mobil

m-mobilitaet01
m-mobilitaet02
m-mobilitaet03
m-mobilitaet04
m-mobilitaet05
m-mobilitaet06
m-mobilitaet07
m-mobilitaet08
m-mobilitaet09
Einführungsvortrag

Verkehrsentwicklungsplan München
Handlungs- und Maßnahmenkonzept:
•    Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
•    Motorisierter Individualverkehr (MIV)
•    Ruhender Verkehr
•    Wirtschaftsverkehr
•    Mobilitäts-und Verkehrsmanagement
•    Fahrradverkehr
•    Fußgängerverkehr
•    „Weiche Maßnahmen“
Verkehrsentwicklungsplan München
Handlungs- und Maßnahmenkonzept
Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
Motorisierter Individualverkehr (MIV)
Ruhender Verkehr
Wirtschaftsverkehr
Mobilitäts-und Verkehrsmanagement
Fahrradverkehr
Fußgängerverkehr
„Weiche Maßnahmen“

Verkehrskonzept zentrale Bahnflächen München
Entwicklung von neuen Stadtteilen entlang des Ost-West-Richtung verlaufenden S-Bahnstranges. Bau von Infrastruktur wie S-Bahnhaltestelle, Einkaufszentren, Büro- und Gewerbebauten, Grünanlagen und Fahrradwegen.

Automatische Anwohner-Tiefgarage
Mit Hilfe moderner Parkierungstechnik konnte in einem stark verdichteten Innenstadtquartier zusätzlicher Parkraum unter einer öffentlichen Straße geschaffen und die Qualität des öffentlichen Raums unter anderem durch Gewinn zusätzlicher Grünflächen verbessert werden. Die Fahrzeuge werden mittels Übergabekabinen am Straßenrand automatisch in der Garage geparkt.
Die Stellplätze werden ausschließlich an Dauermieter vergeben, die im Umkreis von 400 Metern um die Anlage wohnen.

ZOB München
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude bezeichnet den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) bei der Eröffnung im September 2009 als »Visitenkarte« für die bayerische Hauptstadt. Unter der spektakulären Hülle erstreckt sich über sieben Geschosse eine bislang in Deutschland einzigartige Mischung aus Verkehrs-, Dienstleistungs- und Handels- Unternehmen. Vorbild hierfür waren die Non-Aviation-Bereiche moderner Flughäfen.

Neue Tramlinie
Am 12. Dezember 2009 wurde die neue Tramlinie eröffnet. Sie startet von einem viergleisigen Bahnhof der Münchner U-Bahn und einem Haltepunkt für Busse und ist somit ein wichtiger Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs im nördlichen München. Diesen Stellenwert verkörpert die neue, architektonisch eindrucksvoll gestaltete Straßenbahn-Haltestelle auch ästhetisch mit ihrer grün-weißen Stahlkonstruktion mit einem Gewicht von rund 400 Tonnen.
Tragseilbrücke: Die 84 Meter lange Tragseilbrücke ist ein architektonisches Highlight der neuen Tramlinie. Sie ist die erste Hängebrücke dieser Art in Deutschland, über die eine Straßenbahn verkehrt. Auf dem östlichen Teil der im Sommer 2008 montierten Brücke verkehren die Züge der neuen Tramlinie. Der westliche Teil wird von Fußgängern und Radfahrern genutzt. Die im Sommer 2009 verlegten Gleise sind auf der Brücke verschraubt und mit einer so genannten Entgleisungsschutzschiene versehen.

Radverkehr in München
Besichtigung einer stark frequentierten Fahrradzählstelle in der Münchner Innenstadt per Druckschlauch, Hintergrundinformation zum Fahrradverkehr

Autofreier Siedlungsbereich:

Situation
Auf der Fläche des ehemaligen Flughafens werden bis zum Jahr 2012 ca. 7.000 Wohnungen für 16.000 Einwohner in fünf nacheinander zu realisierenden Bauabschnitten gebaut werden. Die Planungen sehen 13.000 Arbeitsplätze vor. Außerdem entstanden dort die neue Messe München sowie Gewerbe- und Dienstleistungseinrichtungen, Kindergärten, Schule, Kirche, und ein Landschaftspark, der im Jahr 2005 die Bundesgartenschau beherbergte.

Mobilitätskonzept
Die Wohngebiete in Riem wurden ursprünglich verkehrsarm konzipiert mit 0,79 Stellpl./WE und einer Gemeinschaftstiefgarage für das gesamte Wohngebiet. Zusätzlich beschloss der Münchener Stadtrat 200 Wohneinheiten für ein Pilot-Projekt „Wohnen ohne eigenes Auto“ im Bereich der allgemeinen Wohngebiete zu entwickeln.

Leistungen:
Begleitung durch einen Referenten, Transfer per Reisebus, ÖPNV oder Leihfahrrad, Übernachtung, Verpflegung und Rahmenprogramm

Teilnehmerzahl: max. 25 Teilnehmer