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Europareise zu Highlights der Architektur, der erneuerbaren Energien und der Stadtplanung











Basel_3




















Fachreise für Politiker, Architekten, Grün-, Stadt-  und Verkehrsplaner
 
Die Reise ist modular aufgebaut und kann individuell zusammengestellt und auch kürzer gestaltet werden. Es besteht die Möglichkeit einzelne Städte oder Destinationen auszusparen oder die Reise in einer anderen Reihenfolge zusammenzustellen. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Wir erarbeiten für Sie gerne ein passendes Programm. 

Tag 1 Anreise über Flughafen Zürich oder Frankfurt

Tag 2 Freiburg- Deutschland
Einführungsvortrag: Nachhaltige Mobilität und Stadtentwicklung
Besichtigung des historischen Zentrums von Freiburg, welches im zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und in den Grenzen der mittelalterlichen Stadt wieder aufgebaut wurde. Die Stadt wächst und das hat Auswirkungen: Die Fußgängerzone wird erweitert, eine neue Straßenbahnlinie führt durch die Innenstadt, ein Boulevard wird auf einer ehemals vierspurigen Straße neu angelegt.Besuch von weltweit einzigartig sanierten Hochhäusern im Passivenergiestandard zusammen mit dem Bauleiter.  Eine  Sozialarbeiterin, stellt das soziale Beteiligungskonzept vor.

Tag 3 Freiburg- Deutschland
Besichtigung der Modellstadtteile in Freiburg
Mit einer Fläche von 78 ha ist das Rieselfeld -eine ehemalige Versickerungsfläche für Freiburgs Abwässer- heute der größte neue Stadtteil für 11.000 Einwohner. Der Modellstadtteil Vauban ist auf einem ehemaligen Kasernenareal aus dem Jahr 1938 entstanden. Im Jahr 2010 wurde er auf der EXPO in Shanghai als Beispiel für nachhaltige Stadtplanung präsentiert. Durch Besichtigungen und Gespräche mit Architekten und Bewohnern lernen Sie die Motivation der engagierten Menschen im Stadtteil kennen.

Nachmittags: Besichtigungsfahrt in den Schwarzwald
Eine Schwarzwaldgemeinde mit 4.300 Einwohnern produziert 140% ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energien. Drei Windkraftanlagen, die von Bürgern aus der Region finanziert wurden, produzieren Strom für mehr als 3.000 Haushalte. Außerdem Besuch eines 80 ha großen Landwirtschaftsbetriebs mit einer Biogasanlage, die jährlich 1Million KWh Strom produziert. Zum Betrieb gehören auch drei Solarstromdächer. Abendessen in einer historischen Schwarzwälder Hofmühle.

Tag 4 Basel - Schweiz
Einführungsvortrag: Internationale Bauausstellung Basel 2020
Der Trinationale Eurodistrict Basel, in dem grenzüberschreitend Städte und Gemeindeverbände aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland organisiert sind, arbeitet von 2010 bis 2020 an der ersten grenzüberschreitenden Internationalen Bauausstellung IBA. In diesem Zeitraum werden modellhafte Projekte aus den Bereichen Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung sowie Kultur im trinationalen Raum Basel umgesetzt. 
Besichtigt werden innovative Projekte wie die Stadtentwicklung  Basel-Nord, das größte begrünte Dach der Schweiz, der vorbildliche ÖPNV, ein Minergiegebäude der 2000 Watt-Gesellschaft und die Umwandlung eines Fabrikareals zu einem lebendigen Stadtteilzentrum.

Tag 5 Elsass - Frankreich
Tram-train in Mulhouse - Vortrag und Gespräch mit dem Verkehrsplaner
Einrichtung eines ÖPNV-Systems, das mit straßenbahnähnlichen Zügen arbeitet, die auf regulären Eisenbahnschienen vom Dorf bis zur Stadtmitte verkehren. 

Mulhouse – Smart Price Houses 
1853 erstellte eine Wohnungsbaugesellschaft in Mulhouse die erste große Arbeitersiedlung in Frankreich. An ihrem 150igsten Geburtstag beauftragt die Baugesellschaft fünf  renommierte Architektenteams außergewöhnliche architektonische Gebäude mit hoher Lebensqualität im begrenzten Rahmen des sozialen Wohnungsbaus zu bauen. Präsentation der Baugesellschaft und Besichtigung der Siedlung.

Modernisierung eines Stadtteiles  
Das Projekt im Norden der Stadt Mulhouse wurde zwischen 1999 und 2007 realisiert und besteht aus einem Mix von modernisierten alten Gebäuden aus den 1950-er Jahren und neuen Häusern. Dazu wurden 5 große Wohnblocks abgerissen und durch 22 kleinere Gebäude ersetzt. 

Konversion eines Industriegebietes 
Die ersten elsässischen Lokomotiven wurden hier gebaut. Das große Industriegebäude, das „La Cathédrale“ genannt wird, wurde komplett saniert. Seit 2007 wird es multifunktional genutzt als Universität, Ausstellungshalle und kunstpädagogische Einrichtung. 

Solarhaus bei Strasbourg
Dieses außergewöhnliche Holzhaus arbeitet wie ein solarer Strahlungsempfänger.Die Gebäudeform ist ein Ergebnis der kombinierten jährlichen und täglichen Sonnenwege: Im Winter empfängt das Haus die Solarenergie, während im Sommer das Innere vor zu viel Sonnenstrahlung geschützt ist. Präsentation und Besichtigung mit dem Planer. Abends: Kleine Stadtführung in Strasbourg und Besuch eines typischen elsässischen Restaurants. 

Tag 6 München - Deutschland
Vormittags: Bustransfer von Freiburg nach München, Reisezeit 4h45Min 
Nachmittags: Stadtführung durch München, abends: Besuch des Hofbräuhauses

Tag 7 München - Deutschland
Einführungsvortrag “München zu 100% erneuerbar“
Die Stadt München mit ihren 1,35 Mio. Einwohnern verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Bis zum Jahr 2015 sollen die Stadtwerke genug Strom aus eigenen erneuerbaren Energieanlagen ins Netz speisen, um sämtliche Münchener Privathaushalte damit versorgen zu können. 

Nachhaltige Mobilität
Präsentation der Mobilitätskonzeption eines großen internationalen Autoproduzenten aus der Sicht des Nachhaltigkeitsmanagers und Führung durch das Auslieferungszentrum. Das mehrfach für seine Architektur ausgezeichnete Gebäude wurde im Jahr 2007 fertig gestellt. Auf dem Dach befindet sich eine integrierte Solaranlage mit insgesamt 8000m² Fläche.

Olympiapark München
Besuch des international bekannten Olympiastadions aus dem Jahr 1972 mit der Zeltdachkonstruktion des renommierten Architekten Frei Otto. Rundblick vom 181 m hohen Olympiaturm auf die Stadt München und bei guter Sicht Alpenpanorama. Besichtigung von weiteren Destinationen, wie die Solare Nahwärmeversorgung mit saisonalem Wärmespeicher und einem Modellstadtteil für 16.000 Einwohner auf einem ehemaligen Flughafen-Gelände. 

Tag 8 Hamburg - Deutschland
Vormittags: Zugtransfer München-Hamburg, Reisezeit 5h50Min mit dem ICE
Nachmittags: Besichtigung der HafenCity mit Innovation Academy Hamburg 

HafenCity
Gegenüber der historischen Speicherstadt entsteht das maritime Vorzeigeviertel der Hansestadt. Die HafenCity grenzt an einen aktiven Hafen, der wichtiger Bestandteil der Ökonomie Hamburgs ist. Bis zum Jahr 2014 sollen Wohneinheiten für 1.000 Menschen und 7.000 Arbeitsplätze bereit gestellt werden. Schon heute finden sich hier große Unternehmen wie Spiegel und Unilever, die beim Bau ihrer Gebäude auf nachhaltige, energetische Standards geachtet haben.Auf einer Dachterrasse erhalten Sie Infos zu den Bauabschnitten und Besonderheiten der Elbphilharmonie. Das Konzerthaus ist seit April 2007 im Bau und wird auf dem Kaispeicher, einem ehemaligen Kakao-, Tee- und Tabakspeicher, inmitten des Hamburger Hafens aufgebaut. Der Entwurf des Gebäudes stammt vom international renommierten Architekturbüro Herzog & de Meuron aus Basel.

Tag 9 Hamburg - Deutschland
Einführungsvortrag zur Internationalen Bauausstellung IBA 2013 und zur Hamburger Stadtentwicklung  
Besichtigung der IBA auf der Elbinsel Wilhelmsburg mit dem Architekten und Stadtplaner der Innovation Academy Hamburg.
Der Weltgewerbehof zeigt neue Wege in die eigene Selbstständigkeit. Hier können containergroße Miniflächen verschiedenartig kombiniert werden und ermöglichen neue Formen von Dienstleistungen und Handel. Der ehemalige Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg wird zu einem friedlichen Energiebunker mit erneuerbaren Energien umgebaut. Er versorgt das Weltquartier und nahegelegene Hafengewerbezonen mit Strom und Wärme. Beim Algenhaus sieht man wie Biomasse an der Außenfassade gewonnen wird, die laufend in den Energiehaushalt des Hauses eingespeist wird. Waterhouses und SmartPrice Houses zeigen, wie mit überraschend neuen Baumaterialien das Bauen der Zukunft aussehen kann.
Energieberg und AussichtsplattformDie ehemalige Mülldeponie Georgswerder wird mit der IBA Hamburg zu einem regenerativen Energieberg. Allein durch Windkraft und Sonnenenergie versorgt er künftig ca. 4.000 Haushalte mit Strom. 

Tag 10 Kopenhagen - Dänemark
Vormittags: Zugtransfer von Hamburg nach Kopenhagen mit Fahrt auf der Fähre, Reisezeit 4h50min 
Nachmittags ab 16:00 Wasserbus in Kopenhagen
Eine Fahrt mit dem Wasserbus eignet sich besonders die architektonischen Highlights Kopenhagens vom Wasser aus zu erschließen. Vorbei an den weißen exklusiven Wohnblocks, die sich in U-Form zur Kanalseite öffnen, hin zu zwei Residenzen, die ehemalige Getreidesilos als Fundament nutzen. Weiter zu den international bekannten öffentlichen Gebäuden wie Konzerthaus, Oper und Schauspielhaus.Ein Zwischenstopp ist im Süden Kopenhagens eingeplant, wo man auf eine Kanalstadt trifft, die von Wasser umgeben ist. Die Fassaden sind so unterschiedlich wie die Bewohnerstruktur. Die Höfe sind für alle geöffnet und laden ein zum Spaziergang an Spielplätzen vorbei über Brücken und Stege. 

Tag 11 Kopenhagen - Dänemark
Einführungsvortrag zur Stadtentwicklungspolitik der Stadt Kopenhagen durch einen Stadtplaner der Stadtverwaltung auch mit Fokus auf die Fahrradpolitik.
Besichtigung eines innovativen BankgebäudesDas Gebäude ruht auf nur 3 Stützen. Die Fassade trägt die Last. Dies erlaubt flexible, säulenfreie Innenräume zu entwickeln. Das Gebäude hat einen klaren Fokus auf nachhaltige und energiesparende Lösungen. 

Besichtigung der neuen Stadtteile Kopenhagens
Das größte Stadtentwicklungsprojekt in der Geschichte Kopenhagens wurde wegen der wachsenden Bevölkerung auf der grünen Wiese in Gang gesetzt. Entlang der neuen Metrolinie entstehen drei neue Stadtteile mit 20.000 Einwohnern, 60.000 Arbeitsplätzen und fast 20.000 Studierenden. Besichtigung der zahlreichen spektakulären Gebäuden, wie z. B. ein kreisrundes 7 stöckiges Studentenwohnheim, angelehnt an traditionelle Tulou-Gebäude oder eine große Siedlung in Form einer Acht mit 476 Wohneinheiten. Die Besichtigungsfahrt kann je nach Wetter mit Leihfahrrad oder Metro durchgeführt werden.

Tag 12 Malmö - Schweden 
Einführungsvortrag des Stadtplaners zur nachhaltigen Stadtentwicklung. 
Besichtigung eines im Bau befindlichen Stadtteiles mit einer neuen Parkgarage für Fahrräder und Pkw. Besuch des international bekannten Stadtteiles “Västra Hamnen“ mit seinen ökologischen Konzepten bezüglich Architektur, Wärmeversorgung, Abfallentsorgung und Mobilität. Der Stadtteil wird seit dem Jahr 1998 in mehreren Stufen entwickelt.Besuch eines schwedischen Architekturbüros, das an internationalem Austausch und Kontakten interessiert ist.

Abends: Rückfahrt bzw. Rückflug vom internationalen Flughafen Kopenhagen