"Hamburg Agrikultur"
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In Deutschland und auch im Hamburger Umland ebnen sich zunehmend die hochpreisigen landwirtschaftlichen Produkte aus ökologischer Erzeugung den Vertriebsweg in die Stadt. Nicht nur private Haushalte, auch lokale Restaurants legen Wert auf biologische Ernährung, suchen den Austausch mit Bio-Bauernhöfen und beziehen ihre Produkte von dort.
Auch die eigene Produktion mit selbst angelegten Beeten in städtischen Zwischenräumen gewinnt durch die “Urban-Gardening-Bewegung“ an Bedeutung. Ein Beispiel sind die Hochbeete des interkulturellen Gartens, die sowohl ein Produktionsort, als auch ein Ort der Kommunikation sind. So wird Selbstversorgung mit sozialer Integration verbunden und sogar im Kontext der Internationalen Gartenschau Hamburg 2013 thematisiert.
Diese verkürzten Wege zwischen Produktion und Verbrauch zeigen einen innovativen Einfluss auf die Stadt- und Siedlungsentwicklung.
Außerdem leisten neuartige Begrünungskonzepte an und zwischen Fassaden einen Beitrag zu den Herausforderungen des Klimawandels. In Hamburg wird derzeit im größeren Maßstab eine Algenfassade getestet und erste Anbaumethoden in Klimahüllen von Bürogebäuden.
Leistungen:
Einführung und fachliche Begleitung durch Referenten, Transfer mit ÖPNV oder Bus
Teilnehmerzahl:
max. 25 Teilnehmer
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